Sparen Sie Energie und schonen Sie die Umwelt.

Energieberatung bei der LSW.

Vielleicht wollen Sie sich endlich mal wieder einen schönen Urlaub gönnen. Möglicherweise steht die Einrichtung eines Kinderzimmers an. Oder Sie möchten einfach Ihren ökologischen Fußabdruck verbessern. 

Es gibt viele Gründe, Energie zu sparen. Und es gibt fast genauso viele Möglichkeiten. Die LSW hilft Ihnen dabei. 

 
So sparen Sie Zuhause Energie 

Unsere Broschüre mit Energiespartipps für Ihren Haushalt

Unsere
Beratungen

Sparen lohnt sich

Ganze 250,00 Euro jährlich können Sie in einem Zweipersonenhaushalt allein durch einen etwas aufmerksameren Umgang mit Energie einsparen. Das schätzt das Umweltbundesamt. Die erheblichen Potenziale durch modernere Heizungsanlagen und Sanierungen – die oft sogar gefördert werden – sind darin noch gar nicht enthalten. Zusätzlich tun Sie auch noch etwas Gutes für Klima und Umwelt. Es lohnt sich also absolut, den eigenen Verbrauch einmal von Profis hinterfragen zu lassen! 

Tipps zum Sparen

  • Zählerstände regelmäßig ablesen  

  • Strommessgeräte einsetzen, um ein Gefühl für die „Großverbraucher“ im Haushalt zu bekommen 

  • Beim Kauf von neuen technischen Geräten auf das Energielabel achten (grün = sparsam, rot = hoher Verbrauch) 

  • Wählen Sie den Durchmesser des Kochtopfs passend zur Größe der Kochstelle. Das gilt sowohl für eine Massekochplatte wie auch ein Glaskeramikkochfeld mit Strahlungsbeheizung. 

  • Kochgeschirr sollte einen ebenen Boden und einen gut schließenden Deckel haben. Schräg aufliegende Deckel lassen so viel Wärme entweichen, dass bis zu der dreifachen Menge an Strom verbraucht wird. 

  • Setzen Sie für lang kochende Gerichte den Schnellkochtopf ein. So sparen Sie bis zu 50 Prozent Zeit und 30 Prozent Strom. 

  • Wählen Sie eine der Lebensmittelmenge angepasste Geschirrgröße. 

  • Dünsten ist sparsamer als kochen mit viel Wasser.  

  • Nach dem Ankochen rechtzeitig die Kochstelle auf Fortkochen zurückschalten. 

  • Nutzen Sie die Nachwärme bei strahlungsbeheizten Kochzonen und Kochplatten. Beim Garen von Pellkartoffeln beispielsweise fünf bis zehn Minuten vor Ende der Gardauer ausschalten. 

  • Schnell und sparsam: Beim Wassererhitzen ist der Wasserkocher nicht zu schlagen. 

  • Der Einfluss des Nutzers auf den Energieverbrauch ist beim Kochen groß: Am sparsamsten kocht, wer mit wenig Wasser und geschlossenem Deckel kocht und nach dem Ankochen rechtzeitig zurückschaltet. Für lange Garzeiten und größere Mengen ist ein Schnellkochtopf empfehlenswert. 

  • Entfernen Sie Lebensmittelreste grob und sammeln Sie gebrauchtes Geschirr in der Geschirrspülmaschine. Schließen Sie die Gerätetür, damit die Essensreste nicht antrocknen. 

  • Die Geschirrspülmaschine sollte voll beladen angeschaltet werden. 

  • Herstellerangaben beachten (u.a. richtige Dosierung, Härtegrad) 

  • Moderne Geschirrspüler bieten eine Fülle von Spülprogrammen, die beispielsweise die Geschirrart (Schonprogramme), die Geschirrmenge (Beladungserkennung) oder die Verschmutzung (Automatikprogramme) berücksichtigen. Sparprogramme für normal verschmutztes Geschirr dauern zwar länger, haben aber einen geringen Energieverbrauch. 

  • Die meisten Geräte können an die Kalt- oder Warmwasserversorgung angeschlossen werden. 

  • Kaufen Sie ein Gerät in der Größe, die ihrem tatsächlichen Bedarf entspricht.  

  • Stellen Sie Kühl- und Gefriergeräte weder neben die Heizung bzw. im Garten oder Terrasse auf. Je niedriger die Umgebungstemperatur, desto geringer ist der Stromverbrauch. 

  • Lebensmittel gehören nur abgekühlt, abgedeckt oder gut verpackt in den Kühlschrank.  Ausnahme von Obst und Gemüse bei Lagerung im Kaltlagerfach bei knapp über 0 °C.  

  • Internes Kühlschrankthermometer verwenden 

  • Häufiges und langes öffnen der Gerätetür vermeiden. Übersichtlich einsortierte Lebensmittel ersparen mühsames Suchen und schaffen Platz. 

  • Verschmutzte oder beschädigte Gummidichtungen an der Gerätetür austauschen 

  • Geräte mit verstärkter Wärmedämmung haben den zusätzlichen Vorteil, dass bei einem Stromausfall der Inhalt länger tiefgekühlt bleibt. 

  • Hinterfragen Sie ihr Nutzerverhalten. „Ich kaufe meine Tiefkühlpizza an dem Tag wo ich Sie esse. Die Pizza muss nicht noch einmal zwischengelagert werden.“ 

  • Regelmäßiges Abtauen des Gefrierfachs ist ein Muss, um unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden. Eine zwei Millimeter dicke Eisschicht kann den Verbrauch um rund zehn Prozent erhöhen. 

  • Stand-by-Betrieb von möglichst vielen Elektrogeräten vermeiden – Stereoanlage, PC, Receiver oder TV richtig ausschalten 

  • Schaltbare Steckerleisten verwenden, so lassen sich alle angeschlossenen elektronischen Geräte ganz vom Stromnetz trennen 

  • Bei Ladegeräten z. B. für Handy, Laptop, Stereoanlage oder Digitalkamera gleich nach dem Aufladen den Stecker ziehen 

  • PC nach Gebrauch vom Netz trennen. Auch bei kleinen Pausen – Computermonitor ausschalten 

  • Nutzen Sie Sparprogramme 

  • Wäschetrommel voll ausnutzen 

  • Vorwäsche nur bei stark verschmutzter Wäsche wählen, wie schmutziger Berufs oder Gartenkleidung. 

  • Temperatureinstellung beachten: Normal schmutzte Kochwäsche wird auch bei 60 °C oder 40 °C sauber,  

  • Beim Wäschetrockner regelmäßig den Wärmetauscher und das Flusensieb reinigen 

  • Je nach Wäscheart die richtige Trocknerzeit einstellen bzw. das richtige Trocknerprogramm wählen 

  • WP-Trockner ist effizienter als ein Kondens- oder Ablufttrockner 

  • Nutzungsdauer von Teich- und Poolpumpen überprüfen 

  • Nutzungsdauer von elektr. Direktheizgeräten hinterfragen und ggf. richtig einstellen 

  • LED-Beleuchtung verwenden 

  • Einsatz von Bewegungsmeldern prüfen 

  • Rasenmäher, Hecken- und Kettensäcken auf das Energielabel und die Nutzungsbedingungen prüfen und ggf. anpassen 

Lächelnde Frau in blauer Bluse am Schreibtisch, spricht mit Mann im Vordergrund; Computerbildschirm und Büro im Hintergrund.

Sie wünschen ein persönliches Gespräch? 

Unser kostenloser Telefonservice: 
Montag bis Freitag 7–19 Uhr 

0800 4636579