LSW-Mitarbeitende spenden an den Kinderschutzbund Gifhorn

„Jeder Cent zählt“ lautet das Motto des LSW-Hilfsfonds „Rest-Cent“: Durch Verzicht auf den Cent-Betrag ihrer monatlichen Verdienstabrechnungen unterstützen die Mitarbeitenden des Energieversorgers soziale Einrichtungen in der Region. In diesem Jahr erhält der Kinderschutzbund Gifhorn eine Spende über 1.000 Euro.

Die LSW-Betriebsratsspitze mit Vorsitzendem Michael Glewe und Stellvertreter Marco Affabile sowie LSW-Geschäftsführer René Lange überreichten am Donnerstag einen symbolischen Scheck an das Team vom Kinderschutzbund Gifhorn. Claudia Klement, erste Vorsitzende, Heidi Dudel, zweite Vorsitzende, und Theresa Nocon, Sozialpädagogin im Team, nahmen ihn in Empfang. 

 

 

„Der Rest-Cent-Hilfsfonds der LSW ist längst gelebte Tradition im Unternehmen“, berichten Glewe und Affabile. „Er macht uns immer wieder deutlich, dass es auf jeden einzelnen Beitrag ankommt.“ Die Spendengelder, die sich summieren, und von der LSW-Geschäftsführung noch einmal aufgerundet werden, kommen sozialen Einrichtungen zugute. Bei der Auswahl entscheiden die Mitarbeitenden mit, Vorschlaggeberin für diese Spende war Jennifer Schütte. „Wir schauen gemeinsam hin, wo wir unterstützen können und engagieren uns als Partner für die Region“, ergänzt Lange.

Der Kinderschutzbund möchte die LSW-Spende für einen Frühstückstreff für Alleinerziehende und ihre Kinder verwenden, der einmal monatlich an einem Sonntag stattfinden soll. „Es ist ein neues, unterstützendes Angebot für ein gesundes Frühstück, das die wichtige Möglichkeit bietet, miteinander ins Gespräch zu kommen über Themen wie Achtsamkeit, Erziehung, Gesundheit, Finanzen und Freizeitgestaltung“, erklären Klement und ihr Team und betonen: „Im Austausch und in Gemeinschaft zu sein, sind wichtige Bausteine, um Kinderarmut wirksam zu bekämpfen. Dafür setzt sich der Kinderschutzbund ein. Für die Zukunft unserer Kinder können wir auch alle gemeinsam etwas tun.“